Informationen rund um energieeffizientes Bauen und Planen

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Zu den sehr oft gewünschten Wohlstandszielen zählt in der heutigen Zeit das Eigenheim. Sehr viele Menschen möchten sich den Wunsch, aber auch den Traum von einem Eigenheim erfüllen. Es ist natürlich auch der Traum ein energiesparendes Haus zu haben, damit die Kosten niedrig gehalten werden können.

Auf der einen Seite ist der Klimaschutz eine sehr gute Idee, aber auf der anderen Seite steht, die finanzielle Belastung während einer solchen Investition. Sehr oft scheitern die ökologischen Bauvorhaben, da durch die Mehrkosten eine Finanzierungslücke entsteht. Damit solche finanziellen Engpässe vermieden werden können, fördert der Staat die Investition für ein energieeffizientes Haus. Gegenüber eines herkömmlichen Hausbaus, ist das Bauen eines energieeffizienten Hauses zunächst mit höheren Kosten verbunden. Zum Einsatz kommen ein hochwertiger Dämmstoff, die Photovoltaikanlagen und die besonders isolierten Fenster. Wenn die Anschaffung doch etwas teurer wird, dann wird bei etlichen Bauherren das Eigenkapital etwas knapp oder man konnte nicht genug Fremdkapital auftreiben.

Bestimmt Richtlinien müssen erfüllt sein

Damit aber die Bauherren trotz der Mehrkosten nicht zurückschrecken, werden diese vom Staat unterstützt, mit Hilfe einer Reihe von Förderprogrammen.  Auch auf www.toptarif.de kann man sich genauer über solche Förderungen erkundigen. Damit man aber auch die finanzielle Unterstützung erhält, für ein geplantes Haus, müssen aber einige Voraussetzungen erfüllt werden. Durch die Banken wurden Anforderungsprofile in unterschiedlichen Kategorien erstellt. Damit man auch die Fördergelder erhält, muss das Energiesparhaus 40, 55, 70 oder dem Passivhaus entsprechen. Es dürfen somit der Jahres-Primärenergiebedarf und der Transmissionswärmeverlust diese Grenzwerte nicht überschreiten. Damit man in dem Sollbereich bleibt, erhalten die Gebäude wärmegedämmte Außenwände und auch die dazugehörigen Dächer. Auch eine Wärmeschutzverglasung mit zwei oder drei Fensterscheiben trägt mit zur Wärmedämmung bei.

Ein Sachverständiger kontrolliert die Vorgaben

Vom Antragsteller selbst kann ein Sachverständiger bestimmt werden, welcher vor dem Start des Baus auch bestätigt, dass alle Vorgaben erfüllt sind. Danach wird von der Bank über die genaue Vergabe des Darlehens entschieden. Mitunter werden ein Großteil, aber auch oft die gesamten Mehrkosten, für die Maßnahme des energieeffizienten Hausbaus in Form eines Darlehns, finanziert. Man erhält sehr gute Konditionen bei der Zinshöhe und ebenso bei der Tilgungsanforderung. Die Bauherren können nicht nur die Finanzierungslücken schließen, man kann dadurch die wenigen Mehrkosten, durch die Einsparung der Energie wieder reinholen.

Bild: panthermedia.net Franz Metelec

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