| Holzaufbau |
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| Geschrieben von Administrator | ||||
| Samstag, 29. Dezember 2007 | ||||
Seite 1 von 2 Holz, der älteste und natürlichste Baustoff, wird seit Jahrhunderten für Baumaßnahmen jeder Art verwendet. Und das aus guten Grund, er ist leicht zu bearbeiten, hat eine hohe Dämmwirkung, es atmet und und und... Holz ist wie jedes Lebewesen aus Zellen aufgebaut. Bei Laubholz sind es die Stützzellen, Leitzellen und Speicherzellen. Bei Nadelhölzer sind die Leit- und Stützzellen zusammengefasst zu den Tracheiden (Merzweckzellen). Schaut man sich den Querschnitt eines Stammes an, fallen sofort die Jahresringe auf. Sie sind nur deshalb sichtbar, weil die Zellen des Frühholzes (hell) weniger dicht beieinander liegen als das Spätholz (dunkel). Das Bild links zeigt so einen Jahresring. Alle inneren Zellen verholzen durch Ablagerung von Lignin in der Zellulose im laufe des Jahres und haben, wie oben beschrieben, verschiedene Aufgaben zu erledigen. Die Leitzellen transportieren Wasser, Mineralien und andere Aufbaustoffe; Stützzellen geben den Stamm die Festigkeit und Speicherzellen, sie sind in den Markstrahlen, speichern einen Teil der Nährstoffe. Die Speicherzellen haben sehr dünne Zellwände, wo die Stoffe von den Leitzellen aufgenommen und auch wieder abgegeben werden. Damit überhaupt die Nährstoffe und das Wasser zur Baumkrone gelangen kann, bedient sich ein Baum der Kappilarwirkung. Sind die Aufbaustoffe in den Blättern angelangt, wird mit Hilfe der Fotosynthese Aufbaustoffe und Kohlendioxid aus der Luft in Traubenzucker und Stärke umgewandelt. Als Nebenprodukt entsteht auch noch Sauerstoff. Dieser ganze Vorgang wird außer Fotosynthese auch Assimilation genannt. |
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| Letzte Aktualisierung ( Samstag, 29. Dezember 2007 ) | ||||
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Schaut man sich den Querschnitt eines Stammes an, fallen sofort die Jahresringe auf. Sie sind nur deshalb sichtbar, weil die Zellen des Frühholzes (hell) weniger dicht beieinander liegen als das Spätholz (dunkel). Das Bild links zeigt so einen Jahresring.